Die Duale Hochschule: das Praxisstudium der Zukunft.

Studiengang Medien- und Kommunikationswirtschaft/Unternehmenskommunikation und Journalismus

Das Profil des Studiengangs

Die Medienlandschaft in Deutschland ist einem dynamischen Wandel unterworfen. Neue Technologien, wie digitale Produktions- und Verbreitungsmöglichkeiten und an prominenter Stelle das Internet, fordern von den Medienunternehmen neue Antworten. Hinzu kommt ein veränderter Medienkonsum der Rezipienten. Wer vor diesen Herausforderungen bestehen
will, muss neue Wege gehen. Die integrale Vernetzung der Medien fordert von Journalisten crossmediale Kenntnisse und Fähigkeiten. Die geschriebenen Informationen für gedruckte Medien müssen auch für elektronische Medien (Internet, Radio, Fernsehen) aufbereitet und umgesetzt werden.
Dieser Wandel stellt an die Ausbildung neue Anforderungen. Einerseits muss garantiert sein, dass das journalistische Grundhandwerkzeug gelehrt, geübt und beherrscht wird. Zum anderen müssen crossmediale Fähigkeiten vermittelt werden. Hierzu gehören neben der Printausbildung auch vertiefte Kenntnisse bei Fernsehen, Hörfunk und Internet. Die  technischen Voraussetzungen hierfür sind an der Dualen Hochschule gegeben.

Einsatzgebiete und Berufsperspektiven

Für die Berufsfelder Journalismus und Public Relations gibt es zwei klassische Ausbildungswege. Die traditionsreichste Variante ist das Volontariat. Die zweite Möglichkeit ist ein theoriebezogenes Hochschulstudium. Die Duale Hochschule geht seit 1996 erfolgreich den dritten Weg. In enger Verzahnung von Theorie und Praxis wird das duale Studium Journalismus – PR angeboten. Die beruflichen Felder der bisherigen Absolventinnen und Absolventen reichen von primär journalistischen Tätigkeiten in der Redaktion von Fernsehen, Hörfunk und Printmedien sowie verantwortlichen Stellen in der Öffentlichkeitsarbeit bis hin zu journalismusnahen Aufgaben, wie Produktions- oder Aufnahmeleitung bei Fernsehanstalten oder Filmstudios. Die betriebs- und medienwirtschaftliche Ausbildung eröffnet aber auch vielfältige primär kaufmännische Möglichkeiten in Medienunternehmen.

 

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