Die Duale Hochschule: das Praxisstudium der Zukunft.

Studiengang BWL- Freizeitwirtschaft

Das Profil des Studiengangs

Die Freizeitwirtschaft gilt als Leitökonomie des 21. Jahrhunderts und als Deutschlands größter Arbeitgeber. Aus „Schlechtwetterangeboten“ sind Attraktionen geworden, die Feriengäste und Einheimische gleichermaßen begeistern. Bergbahnen und Badelandschaften, Sportarenen und Shoppingcenter – um nur einige Branchen der Freizeitwirtschaft zu nennen – sind heute wichtige Wachstumsmärkte und können dies in Zukunft auch bleiben. Voraussetzung hierfür sind Nachwuchskräfte, die durch eine fundierte betriebswirtschaftliche Ausbildung in der Lage sind, sich den Herausforderungen eines dynamischen Marktes zu stellen. Innovationskraft, Dienstleistungsorientierung und unternehmerische Führungsqualität sind Kernkompetenzen, die beim Studium an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg vermittelt werden. Die fachpraktische Ausbildung im Partnerbetrieb geht dabei mit der theoretischen Ausbildung am Studienstandort Ravensburg Hand-in-Hand.

Einsatzgebiete und Berufsperspektiven

Durch die Verzahnung von theoretischer und praktischer Ausbildung wird es den Absolventinnen und Absolventen ermöglicht, bereits während und unmittelbar nach dem Abschluss des Studiums verantwortungsvolle Managementfunktionen in den Betrieben der Freizeitwirtschaft zu übernehmen. Bedingt durch die Dualität des Studiums ist der Übergang von der Hochschule fließend. Die Absolventinnen und Absolventen können ohne lange Anlernzeiten leitende und koordinierende Funktionen in unterschiedlichen Unternehmensbereichen übernehmen. Die während der Praxisphasen erlernten berufspraktischen und sozialen Fähigkeiten, sowie die Sprachkompetenz, welche sich durch einen ein- bis zweisemestrigen Aufenthalt an einer unserer Partnerhochschulen ausbauen lassen, tragen entscheidend zur Berufsfähigkeit bei.

Freizeitmanagement ist eine Querschnittsaufgabe, denn die Branche ist vielfältig:

  • Kunst & Kultur:

Technische Museen und Kunstmuseen, Freilicht- und Heimatmuseen, Schlösser und Burgen, Zoologische und Botanische Gärten, kulturelle Großveranstalter und Konzerthäuser.

  • Sport & Spiel:

Sportarenen und -hallen, Bergbahnen und Marinas, Freizeit- und Vergnügungsparks.

  • Erleben & Entspannen:

Themenwelten und Brand Lands, Factory-Outlets und Shoppingmalls, Urban Entertainment Centers und Multiplex-Kinos, Wellness- und Bäderlandschaften, Ferien- und Campingparks.

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